Arsen als Krebsrisiko

Anorganisches Arsen in Reis und Reisprodukten

Das BfR kommt nach einer Bewertung zu der Auffassung, dass hinsichtlich des Krebsrisikos gesundheitliche Beeinträchtigungen möglich sind. Die Gehalte an anorganischem Arsen in Lebensmitteln sollten daher auf ein unvermeidbares Minimum reduziert werden.
Stellungnahme Nr. 018/2015 des BfR, 24.06.2014 (PDF-Datei, 605.7 KB), sowie Aktualisierte Stellungnahme Nr. 017/2015 des BfR, 06.02.2014 (PDF-Datei, 57.0 KB)

Die krebserregende Wirkung der Metalle

Laut dem US National Cancer Institut bestätigen epidemiologische, arbeits- und umweltmedizinische Forschung die krebsauslösende Wirkung verschiedener Metalle wie Arsen, hexavalentes Chrom (VI) und Nickel. Auch Antimon, Beryllium und Cadmium, wie auch Blei werden genannt.

Hayes B. The carcinogenicity of metals in humans. Cancer Causes Control. 1997 May;8(3):371-85

Auf den folgenden Seiten werden Forschungsarbeiten angegeben, die spezifische Krebsarten mit spezifischen Metallen in Verbindung bringen.